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Cuxhaven Trainingslager der ATSV Leichtathleten vom 23.03. – 27.03. 2008 |
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1.Tag: Heute sind wir um 8.40 Uhr vom Albert – Pürsten Stadion ins Trainingslager nach Cuxhaven gefahren. Ich bin mit Kathi, Steffi, Doro, Tabea, Beate und Ingo in einem Auto gefahren und uns wurde auf der Fahrt nicht langweilig. Nach zwei ein halb Stunden Fahrt sind wir dann alle gut angekommen und haben schließlich unsere Zimmer belegt.Um 12.30 Uhr war dann das Mittagessen, das alle noch gut verkraftet haben und um 15.30 Uhr war dann die erste Trainingseinheit . Es hatte geschneit und es war kalt doch wir waren alle motiviert. Zuerst sind wir zusammen 15 min. eingelaufen, dann haben wir Gymnastik gemacht und Fußgelenkarbeit und schließlich haben wir uns getrennt. Ich bin mit Sergej 45 Minuten gelaufen und die anderen haben Sprints gemacht und 40 min. Dauerlauf. Anschließend sind wir zurück zur Jugendherberge getrabt, es waren alle mit sich zufrieden. Um 18.00 Uhr war dann Abendbrot danach sind wir noch an den Strand spazieren gegangen. Am Abend saßen wir dann noch alle zusammen und schließlich war der erste Tag zu Ende. 2. Tag: Das Erwachen begann mit dem Klingeln des Weckers von genau 7 Uhr. Die erste Nacht in Cuxhaven-Sahlenburg war überstanden und der Tag begann mit einer weißen Überraschung. – Es hatte geschneit! Kathi und Tabea starteten mit Gymnastik in den Tag, an der sich der Rest des Zimmers anschloss. Um halb neun gingen wir, bewaffnet mit einer Riesen Schüssel Obstsalat, mit Äpfel, Kiwi, Apfelsinen, Bananen, Müsli und Ananas zum Frühstück.Um 10 Uhr begann unser Training, alle waren warm verpackt und ab ging es in den verschneiten Wernerwald. Das morgendliche Training war locker und nach 15 Minuten Einlaufen und Gymnastik startete eine Riesen Schneeballschlacht. Gefolgt von Laufspielchen, Sprints in Herberts Arme und Fußgelenksarbeit, hatte Arthur die Idee einen Schneemann zu bauen. Aus dieser Idee wurde der ultimative Schneemann- Wettbewerb: Bedingung: nach vier Minuten war die Zeit um. David gewann diesen Wettbewerb mit klarem Vorsprung, für die anderen Besucher des Waldes stand nun eine Galerie von Schneemännern, groß wie klein, am Rande des Weges gereiht. Nach 30 Minuten Auslaufen erreichten wir die Jugendherberge wieder. Ab ging es unter die Dusche, und anschließend zum Essen. Die Zeit danach verbrachten wir alle zusammen, bis es bald wieder hieß: Bereit machen fürs Nachmittagtraining. Die Stimmung war Super, das Wetter war in den Zeiten die wir trainierten, perfekt. So ging unsere Gruppe wieder in den Wald. Der Schnee war inzwischen fast geschmolzen. Nach erneuten 15 Minuten Einlaufen fanden wir uns am Spielplatz wieder. Dort wurden wir in verschiedene Gruppen unterteilt, die einen machten Fahrtenspiele, die anderen Sprints, Hügelläufe und Schnelligkeit. Kurz vor Ende des Trainings fing es ein wenig an zu Hageln, aber wir waren auf dem Rückweg zur Herberge, in der es erneut ins Waschvergnügen ging. Der Abend nach dem Abendessen verlief gesangvoll, wir spielten Singstar, lachten, spielten I-Toy, saßen zusammen oder spielten Tischtennis. 3.Tag Wie immer sind wir früh wach geworden. Eine große Schüssel Obstsalat zum Frühstück. Heute geht es nach Döse ins Stadion, auf dem Weg zum Auto muss Tabea erbrechen, deshalb bleibt sie im Zimmer. Jessi, Rebecka, Angelique und David haben mit Irina im Wald trainiert, es hat Spaß gemacht. Abends haben wir am Strand noch ein Eis gegessen obwohl es sehr kalt war. Im Zimmer angekommen fängt plötzlich Angelique an sich zu übergeben. Später hat Rebecka ebenfalls einen Eimer nötig. Irina , als Hebamme, ist sicher dieser Situation gewachsen und meistert alles vorbildlich, bis sie auch sehr eilig die Toilette aufsucht. Die ganze Nacht wurden im Haus die Toiletten belagert, alle anderen Gruppen hatten die gleichen Symthome. Die Großen Sportler von uns fühlten sich auch nicht wohl. Nur Herbert hat von all diesen Problemen nichts mitbekommen. Schon in der Nacht haben die anderen beschlossen doch vorzeitig abzureisen. 4. Tag: Kein Obstsalat an diesem Tag. Der große Esssaal war ziemlich leer, denn die meisten Sportler waren schon am Packen.Wilhelm und Toni wollten aber noch bis Freitag bleiben, ein Besuch im Wellenbad stand noch aus. Auf der Rückreise waren dann alle müde. Um 13:30 Uhr kamen fast alle gleichzeitig am Espelkamper Pürsten-Stadion an. Einige Sportler reden jetzt schon vom nächsten Trainingslager 2009 |



